Athen, die Hauptstadt Griechenlands, ist seit vielleicht 5000 Jahren besiedelt; im 5. Jahrhundert v. Chr. legte die Stadt Grundlagen der westlichen Kultur. Akropolis, Agora und Tempel liegen mitten in der heutigen Stadt.
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Athen, die Hauptstadt Griechenlands, ist seit vielleicht 5000 Jahren besiedelt; im 5. Jahrhundert v. Chr. legte die Stadt Grundlagen der westlichen Kultur. Akropolis, Agora und Tempel liegen mitten in der heutigen Stadt.
Die Akropolis war in mykenischer Zeit eine befestigte Burg, und im 8. Jahrhundert v. Chr. war Athen ein Stadtstaat in Attika. Im 5. Jahrhundert v. Chr., als der Parthenon entstand, war es die führende Stadt Griechenlands. Unter Rom, Byzanz und den Osmanen eine Provinzstadt, wurde es 1834 Hauptstadt des neuen griechischen Staates.

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Die antike Burg auf dem Felsen über der Stadt, mit dem Parthenon und weiteren Tempeln des 5. Jahrhunderts v. Chr.; am Südhang liegen das Dionysostheater und das Odeon des Herodes Atticus.
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Das Museum für die Funde von der Akropolis und ihren Hängen, 2009 am Fuß des Felsens eröffnet, entworfen von Bernard Tschumi und Michalis Fotiadis.
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Der Versammlungsplatz der antiken Polis nordwestlich der Akropolis, mit dem Hephaistos-Tempel, einem der besterhaltenen griechischen Tempel.
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Die wichtigste Sammlung antiker griechischer Kunst, rund 11.000 ausgestellte Objekte aus allen Regionen Griechenlands.
Dienstags öffnet es erst nachmittags, an den anderen Tagen morgens.
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Das Stadion aus Marmor, Schauplatz der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896, auf den Fundamenten des antiken Stadions gebaut.
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Einer der größten Tempel des antiken Griechenland, im 6. Jahrhundert v. Chr. begonnen und erst unter Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Chr. vollendet.
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Der römische Marktplatz östlich der alten Agora, mit dem Turm der Winde, einem achteckigen, 13 Meter hohen Marmorturm, der als Uhr und Wetterstation diente.
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Der zentrale Platz Athens, benannt nach der Verfassung von 1843, vor dem alten Königsschloss, in dem seit 1934 das griechische Parlament tagt.
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Der Stadtberg Athens, ein Kalkfelsen von 277 m, der höchste Punkt im Zentrum; eine Standseilbahn fährt von der Aristippou-Straße in Kolonaki hinauf.
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Der Platz und die Flohmarktgassen der Altstadt, benannt nach der kleinen Pantanassa-Kirche auf dem Platz.
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Das Töpferviertel des antiken Athen nordwestlich der Akropolis, heute eine bedeutende Ausgrabungsstätte mit einem großen Friedhof.
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Der Felsen des antiken Gerichts.
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Die Ruine von Hadrians Bibliothek.
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Griechische Kunst aller Epochen.
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Der frühere Schlossgarten.
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Der Hügel gegenüber der Akropolis.
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Das Siegesdenkmal in der Plaka.
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Griechische und europäische Malerei.
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Am besten für: Altstadtgassen, die Akropolis
Eines der ältesten Viertel Athens am Fuß der Akropolis, zwischen den Metrostationen Akropolis und Monastiraki

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Am besten für: Essen gehen, Abende
Ein historisches Viertel, heute geprägt von Gastronomie und Nachtleben

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Am besten für: Läden, Cafés
Ein wohlhabendes, elegantes Viertel am Lykabettos, Treffpunkt von Intellektuellen und Künstlern

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Am besten für: Studentenleben
Ein Stadtviertel nördlich des Zentrums, ein Studentenviertel

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Am besten für: Wohnen nahe den Sehenswürdigkeiten
Ein Stadtteil südlich der Akropolis, beim Akropolismuseum

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Am besten für: Kultur, Nachtleben
Das Viertel um das alte Gaswerk, heute das Kulturzentrum Technopolis
Ein gegrillter Fleischspieß, meist mit Schweinefleisch, pur oder in Pita mit Tomate, Zwiebel und Soße.
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Ein Kuchen aus Filoteig mit Blattspinat und Feta.
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Gurken, Tomaten, Paprika, Oliven, Feta und Zwiebeln, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl.
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Ab Piräus rund 40 Minuten mit dem Tragflügelboot oder etwa eine Stunde mit der Fähre.
Eine Insel im Saronischen Golf, 25 km südwestlich von Athen, in der Antike ein mächtiger Stadtstaat.
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Mit dem Tragflügelboot oder Katamaran ab Piräus, mit Halt in Poros.
Eine Insel der Saronischen Inseln, etwa 65 km südwestlich von Athen.
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Quellen (70) · Zuletzt geprüft: Oktober 2026